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  Trainer        
           
    Tabatha      
    Tabatha  

Baujahr 83

 

Aktive Zeit

April 1993- 2000

 

 

Trainerausbildung

2000 Übungsleiter

2004 Trainerlizenz C

2005 Trainerlizenz B

 

Erfahrung

2000 – 2006 beim NSF

ab  2007 beim RSV-Britz

 

 
 

Über eine Eislauflernschule der Neuköllner Sportfreunde kam ich als kleiner „Spätzünder“ mit 9 ½  Jahren zum Rollsport.

Zu dieser Zeit gab es leider nicht die Möglichkeit, so wie heute, inten-siv Rollkunstlaufen zu betreiben. In den ersten 2 Jahren wurde in meinem damaligen Verein im Winter nur Eiskunstlaufen angeboten.

Im Sommer war das Training sehr vom Wetter abhängig, da dem NSF nur die Außenbahn im Eisstadion Neukölln als Trainingsmöglichkeit zu Verfügung stand. Ich kann mich noch an viele Male erinnern, wo ent-weder das Training ausfiel oder die Eltern mit Schiebern die Roll-schuhbahn von Wasserpfützen befreien mußten.

Wenn dann aber mal die Sonne schien, war es herrlich. Außer man stürzte und zog sich durch den Betonboden Schürfwunden zu.

Trotz aller Widrigkeiten war ich dem Rollkunstlauf von Anfang an verfallen.

Ein besonderes Ereignis waren natürlich die Wettkämpfe. Lübeck ist mir dabei in besonderer Erinnerung, weil ich dort zum ersten Mal in einem Wettbewerb den Axel stand und dadurch Erste in der Kombination wurde.

Sehr stolz war ich beim letzten stattfindenden Berliner Kürpokal, wo ich nicht nur von 17 Teilnehmern den 3. Platz belegte, sondern auch Läuferinnen hinter mir ließ, die schon länger und intensiver trainierten als ich. Mein sportlicher Höhepunkt war die Teilnahme bei den Norddeutschen Meisterschaften 1999 wo ich in der Pflicht antrat.

Da ich mir nicht vorstellen konnte ohne Rollsport meine Tage zu verbringen, habe ich nach meiner aktiven Zeit sofort meine Ausbildung zur Trainerin begonnen.

Im Nachhinein weiß ich, dass die Zeit, in der mich der Rollkunstlauf während meiner aktiven Zeit begleitet hat, mein Selbstbewusstsein, meine Disziplin und meinen Gemeinschaftsinn stark geprägt hat.

Ich wünsche mir, dass ich meinen Vereinskindern als Trainerin die Freude am Sport vermitteln kann, so wie ich sie als Läuferin empfunden habe.

 

Eure Trainerin

 
Yolanda  
 
 
 
 
     
  Hallo!!! Ich bin Yolanda, die neue Rollschuh Trainerin. Ich komme aus Barcelona und ich wohne jetzt in Berlin!!! Eine super Stadt, ja klar, nach Barcelona… hehehe!!!Ich bin seit 10 Jahren auf Rollschuhen gelaufen. Als ich elf Jahre alt war, ein bisschen zu spät vielleicht, habe ich mein Hobby entdeckt. Ich liebe diesen Sport so sehr, dass ich den ganzen Tag auf meinen Rollschuhen laufen könnte. Ich erlebe so eine Freiheit, man kann so schnell laufen und den Wind im Gesicht fühlen. Wenn man an nichts anderes denken will, empfehle ich euch ein Paar Rollschuhe anzuziehen und einfach mit Musik laufen. Alles wird schon gut gehen.Die Sprünge, ja!! Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!!!  Es gibt drei Phasen: Dreiersprung, Rittberger und Axel. Ich glaube,  wenn man den Dreiersprung beherrscht, macht dieser Sport Spaß. Danach kommt der Rittberger, das bedeutet, dass man seriös in Rollschuhe läuft. Und am Ende, ach ja, wie viele Mal habt ihr auf dem Boden gefallen, um den Axel zu halten? Die Italiener sagen, dass man muss 25 mal einen Sprung oder eine Piruete üben, bis man nur eine Sache korrigiert hat. Also… Wenn man den Axel beherrscht, kann man sich „Lion King des Rollschuhlaufes“ nennen.

Mein Lieblingsrollschuhläufer ist Roberto Riva, Italiener, technisch und artistisch mit einem Wort: Perfekt!!! Ihn zu sehen motiviert mich.

Ich habe in Barcelona meinen Titel für Rollschuh-Trainerin bekommen (die Bürokratie ist ganz anders als hier in Deutschland, und auch langweilig es zu erzählen…). Ich liebe es mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, denn ich fühle mich auch jung nochmal. Man kann viel mit ihnen lernen, obwohl sie von mir lernen sollten ;) Seitdem ich 16 Jahre alt bin arbeite ich als Rollschuh Trainerin, ich studiere Journalismus und eigentlich will ich als Journalistin arbeiten. Trotzdem kann ich nichts dafür, aber ich liebe es. Ihr versteht mich, oder?Mein Deutsch ist nicht zu reif und manchmal bin ich zu schüchtern… aber mit der Zeit, wenn wir uns alle gut kennenlernen, wird es gehen. Vielen Dank!! Ich bin sehr froh bei euch zu sein!!!

 

Yolanda